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v. l. n. r.: Simon Eifert (Vorstandsmitglied), Jürgen Schäfer (Vorstandsvorsitzender), Philipp Ehni (stellv. Vorstandsvorsitzender), Frank Oberle (Vorstandsmitglied)
Presseinformation - Aschaffenburg, 24.06.2025
Das wieder etwas günstigere Zinsniveau und die gesunkenen Preise für gebrauchte Wohnimmobilien haben im vergangenen Jahr auch im Raum Aschaffenburg-Miltenberg für eine Belebung des Bestandsmarktes gesorgt. Nach dem rasanten Anstieg der Zinsen vor knapp drei Jahren und dem folgenden Preisabfall hat nun die Erholung des Wohnimmobilienmarktes begonnen, erklärten Vertreter der Sparkasse Aschaffenburg Miltenberg und der LBS Süd heute bei einem Pressegespräch. Bauspardarlehen sind in der Region stark gefragt.
„Gerade junge Menschen streben wieder verstärkt nach den eigenen vier Wänden. Laut DSGV-Vermögensbarometer plant aktuell mehr als jeder Zweite im Alter zwischen 20 und 29 Jahren den Kauf einer Immobilie. Im Durchschnitt über alle Altersklassen hinweg planen 39 Prozent der Menschen in Deutschland den Erwerb eines eigenen Zuhauses. Das sind acht Prozentpunkte mehr als im Vorjahr“, erklärte Gerhard Grebler, Vorstandsmitglied der LBS Landesbausparkasse Süd. Auch das Interesse an Eigenheimen in der Region ist nach wie vor groß. „Das Anziehen der Nachfrage hat zu einem Stopp des Preisrückgangs im Bestand geführt. In guten Lagen und bei sanierten Objekten können die Preise auch wieder steigen. Für Gebäude in schlechtem energetischem Zustand ist dagegen weiterhin mit Preisabschlägen zu rechnen. Insgesamt erwarten wir in den kommenden Monaten eher eine Seitwärtsbewegung der Preise“, sagte Frank Oberle, Vorstandsmitglied der Sparkasse Aschaffenburg Miltenberg.
Die Talsohle im bayerischen Immobilienmarkt scheint erreicht. 2024 sind in Bayern Wohn- und Gewerbeimmobilien mit einem Wert von knapp 50 Milliarden Euro ge- und verkauft worden – etwa zwölf Prozent mehr als im Vorjahr, wie sich aus dem Grunderwerbsteueraufkommen errechnen lässt. In Aschaffenburg betrug das Volumen der Immobilientransaktionen 330 Millionen Euro. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre lag der Wert bei 262 Millionen Euro. Die Kreise Aschaffenburg und Miltenberg verzeichneten im vergangenen Jahr ein Transaktionsvolumen von 358 bzw. 238 Millionen Euro. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre lagen die Werte im Kreis Aschaffenburg bei 409 und im Kreis Miltenberg bei 268 Millionen Euro. „In 2024 sind die Immobilienumsätze in der Stadt Aschaffenburg um rund 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Diese Entwicklung zeigt eine Erholung auf dem Immobilienmarkt nach dem Zinsschock von Mitte 2022“, sagte Matthias Basile, Leiter Zentraler Vertrieb bei der Sparkasse Aschaffenburg Miltenberg.
Detaillierte Angaben zu den Immobilienpreisen enthält der Marktspiegel der Sparkassen-Finanzgruppe. Demnach kosten Baugrundstücke in der Region zwischen 60 und 1.500 Euro pro Quadratmeter. Doppelhaushälften und Reihenhäuser sind für 380.000 bis 750.000 Euro zu haben und neue Eigentumswohnungen für 3.000 bis 7.000 Euro pro Quadratmeter. Gebrauchte freistehende Häuser werden für 80.000 bis 1,5 Mio. Euro angeboten, gebrauchte Doppelhaushälften und Reihenhäuser für 80.000 bis 700.000 Euro und Eigentumswohnungen für 1.000 bis 4.000 Euro pro Quadratmeter.
Der Bedarf an Wohnraum wird in Bayern auch in Zukunft hoch bleiben. Der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung des Landesamts für Statistik zufolge werden 2043 gut 560.000 mehr Menschen im Freistaat leben als derzeit. Knapp 14 Millionen Einwohner wird Bayern dann haben. In erster Linie ist das auf Zuzug aus anderen Teilen Deutschlands und dem Ausland zurückzuführen. Laut der Prognose des Landesamts für Statistik wird die Bevölkerungszahl 2043 in Aschaffenburg bei etwa 74.700 liegen. Das entspricht einem Wachstum von knapp drei Prozent. Im Kreis wird die Bevölkerung im selben Zeitraum auf rund 172.600 und damit um ein Prozent anwachsen. Im Landkreis Miltenberg werden es knapp 127.900 Einwohner sein, was ein Plus von einem halben Prozent bedeutet.
Während der Bedarf an Wohnraum hoch bleibt, ist bei der Bautätigkeit kein zusätzlicher Schwung zu erkennen. Das Ziel der Bayerischen Staatsregierung von rund 70.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde nach wie vor nicht erreicht. „Die Zahl der Baufertigstellungen in Bayern lag zuletzt im Bereich von gut 60.000 und ist im vergangenen Jahr um mehr als 16 Prozent auf rund 55.000 gesunken“, erklärte Grebler. Naturgemäß unterliegt die Bautätigkeit regional stärkeren Schwankungen – insbesondere getrieben von der Verfügbarkeit von Bauland. „Insgesamt hat die Zahl der Baufertigstellungen in der Region in den vergangenen Jahren ein hohes Niveau erreicht. Dennoch wird dies nicht überall der Nachfrage gerecht. Insofern ist auch weiterhin eine rege Bautätigkeit erforderlich“, sagte Oberle.
Insgesamt konnte die Sparkasse Aschaffenburg Miltenberg im vergangenen Jahr 202 Objekte am Immobilienmarkt vermitteln. Der Wert der Kaufobjekte hat 60,9 Mio. Euro erreicht. Die Darlehenszusagen für Baufinanzierungen beliefen sich auf 410,4 Mio. Euro.
Besonders attraktiv sind im aktuellen Finanzierungsumfeld weiterhin die sehr zinsgünstigen Bauspardarlehen. Die Summe der Auszahlungen der LBS Süd stieg 2024 im Vergleich zum Vorjahr um rund 29 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro. „Bausparen erfüllt damit wieder seinen ursprünglichen Zweck als verlässlicher Finanzierungsbaustein mit langfristig festen und günstigen Zinsen, die vor den Schwankungen des Marktes schützen“, sagte Grebler. Die Sparkasse Aschaffenburg Miltenberg hat im vergangenen Jahr Bauspardarlehen in einer Summe von mehr als 29 Millionen Euro bewilligt. Das ist ein Plus von gut 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Gerade aufgrund des volatilen Zinsniveaus setzen zahlreiche Immobilienkäufer auf das Bausparen, um Planungssicherheit in der Finanzierung zu haben“, so Basile.
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